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	<title>noltejournal-blog &#187; Oldenburg</title>
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		<title>Ausgelokalteilt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Sep 2013 06:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So. Nach 298 Artikeln mal kürzeren, weitaus häufiger jedoch längeren Inhalts; nach einer unbekannten, vermutlich aber ähnlich hohen Anzahl frühmorgendlich verfasster Presseschauen, Fundsachen und Bratwürsten der Woche, nach 5.836 Wortmeldungen im redaktionseigenen Forum und mehr als zweieinhalb Jahren intensiver, häufig genug nächtlicher und komplett unentgeltlicher Arbeit für das Magazin mit dem Megaphonpferd ist nun Ende [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.noltejournal.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2013/09/pferdesalami.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-626" title="pferdesalami" alt="" src="http://www.noltejournal.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2013/09/pferdesalami-300x218.jpg" width="300" height="218" /></a>So. Nach 298 Artikeln mal kürzeren, weitaus häufiger jedoch längeren Inhalts; nach einer unbekannten, vermutlich aber ähnlich hohen Anzahl frühmorgendlich verfasster Presseschauen, Fundsachen und Bratwürsten der Woche, nach 5.836 Wortmeldungen im redaktionseigenen Forum und mehr als zweieinhalb Jahren intensiver, häufig genug nächtlicher und komplett unentgeltlicher Arbeit für das Magazin mit dem Megaphonpferd ist nun Ende Gelände: Der <em>Oldenburger Lokalteil</em>, von mir mitbegründet, liebevoll mit aufgepäppelt und gefüttert und in den &#8211; zusehends häufiger auftretenden &#8211; schwierigen Phasen mit viel Mühe am Leben erhalten, muss fürderhin ohne meine Mitwirkung auskommen.</p>
<p><span id="more-622"></span>Lustig ist es ja schon, irgendwie: Auf meine in der vergangenen Woche getätigten Ankündigung, dass der an jenem Tag veröffentlichte Artikel mein letzter (und, nebenbei gesagt, zugleich am wenigsten gelesener) für den Lokalteil gewesen ist, bekam ich zahlreiche Rückmeldungen nach Art von: &#8220;Wieso, verlässt du Oldenburg etwa?&#8221; Als ob die Einstellung meiner Mitarbeit anders als mit einem Wegzug nicht erklärbar wäre &#8211; der Grad der äußerlichen Identifizierung meiner Wenigkeit mit dem Magazin scheint noch größer zu sein als geahnt. Tatsächlich aber gab es andere Gründe, sehr gute sogar. Dass ich jetzt tatsächlich die Stadt verlasse, hat sich zufällig wenige Tage nach meiner Entscheidung ergeben &#8211; diese stand indes bereits seit Wochen fest.</p>
<p>Über die Hintergründe decken wir an dieser Stelle den Mantel des Schweigens, denn die gehören nicht hierher. Wer mich näher kennt, weiß um meine Beweggründe oder kann sich selbst einen Reim darauf machen. Zwar bin ich nach wie vor der Meinung , dass es in Oldenburg Platz für ein solches Magazin gibt und vielleicht auch ein Stück weit den Bedarf danach; die Stadt ist schließlich groß genug für ein gewisses Maß an Meinungsvielfalt. Auf der Ebene allerdings, auf der der Lokalteil bislang agierte, von der er auch nie herunterkam und die zuletzt auch noch arg aus der Balance geraten war, ist das nicht zu bewerkstelligen. Was mich betrifft, hat die mit der Herausgabe dieses Magazins betriebene Selbstausbeutung schon vor geraumer Zeit jedes vertretbare Maß weit hinter sich gelassen.</p>
<p>In diesem Sinne: Ob und wie es mit dem Lokalteil weitergeht, entzieht sich meiner Kenntnis und vor allem meinem Einfluss. Ich wünsche der Stadt, dass ihr das Magazin erhalten bleibt, notfalls in einer Light-Variante; ob das klappt, wird sich zeigen. Absehbar ist allerdings, dass sich die von mir eingeführten oder zumindest teilweise verantworteten Formate &#8211; der Ratssitzungsliveticker, die Umfragen, Blattkritiken und mehr &#8211; mit mir aus dem Lokalteil verabschieden. Das ist dann eben so, und mit allem, was jetzt noch kommen mag, habe ich nichts mehr zu tun.</p>
<p>Ich bedanke mich bei den Lokalteillesern, die es &#8211; zumindest stelle ich es mir gerne so vor &#8211; nie erwarten konnten, sich mit dem morgendlichen Klick auf das Pferdchen überraschen zu lassen, was wir ihnen an diesem Tag bieten würden. Ich bedanke mich bei den Anzeigenkunden, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Ich bedanke mich bei den Diskutanten, die der Kommentarspalte Leben eingehaucht haben, manchmal unter Zuhilfenahme laubbläserartiger Gerätschaften. Ach, pfeif drauf, ich bin gerade in verklärter Stimmung: Ich bedanke mich sogar bei den Trollen, die meinen Blutdruck auf Trab gehalten und dafür gesorgt haben, dass sich der sporadisch auftretende Glaube an das Gute im Menschen nicht in meinem Hirn festsetzt. Bei dieser Gelegenheit eine kurze Mitteilung an den einen Volldeppen, der mir ständig rechtsradikale Botschaften via anonymisierter E-mail zukommen lässt: Kannst jetzt aufhören damit, hast mich nicht überzeugt, danke.</p>
<p>Was mich betrifft, freue ich mich auf meine neue Aufgabe, neue Herausforderungen und ein neues Umfeld &#8211; dazu demnächst mehr.</p>
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		<title>Nichts für Leute mit Entscheidungsschwierigkeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 17:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hmm &#8211; manchmal, so zwischendurch, stelle ich es mir dann doch ganz lustig vor, &#8220;in der Werbung&#8221; zu arbeiten, wie man so unschön sagt. Zum Beispiel bei sowas:</p> <p></p> <p>Vermutlich sammeln Rettungskräfte an dieser Ecke regelmäßig geschwächte Heimwerker ein, die wegen tagelangen Hin- und Herüberlegens nicht dazu gekommen sind, Nahrung und Wasser zu sich zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm &#8211; manchmal, so zwischendurch, stelle ich es mir dann doch ganz lustig vor, &#8220;in der Werbung&#8221; zu arbeiten, wie man so unschön sagt. Zum Beispiel bei sowas:</p>
<p><a href="http://www.noltejournal.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/09/toom-obi.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-452" title="toom-obi" src="http://www.noltejournal.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/09/toom-obi.jpg" alt="" width="649" height="374" /></a></p>
<p>Vermutlich sammeln Rettungskräfte an dieser Ecke regelmäßig geschwächte Heimwerker ein, die wegen tagelangen Hin- und Herüberlegens nicht dazu gekommen sind, Nahrung und Wasser zu sich zu nehmen. Die Eröffnung eines Kiosks wäre in Erwägung zu ziehen.</p>
<p>Mein Vorschlag an Bauhaus, Hornbach und Konsorten: Mittig unterhalb der beiden Schilder ein weiteres anbringen, auf dem steht: &#8220;Willensschwach? Überfordert? Keine Münze zum Werfen parat? Kommen Sie gleich zu uns!&#8221; Oder das Ganze gleich kompromisslos noch eine Umdrehung weiterkurbeln: &#8220;<em>Denken</em> Sie nicht mal dran! Ab zu uns, aber flotto!&#8221;</p>
<p>Bitte sehr, gern geschehen. Wegen des Honorars oder Jobangeboten bitte in der Kommentarspalte oder per Mail melden.</p>
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		<title>Der Rat bin ich!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 19:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Frage des Bahnlärms treibt Oldenburger Bürger schon seit einiger Zeit um, und mitunter treibt diese Debatte recht skurille Blüten. Nicht weil der fragliche Lärm noch gar nicht zu hören ist, sondern erst in ein paar Jahren mit dem Ausbau der Strecke nach Wilhelmshaven anfallen wird &#8211; nein, sondern weil den ersten politischen Vertretern offenbar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage des Bahnlärms treibt Oldenburger Bürger schon seit einiger Zeit um, und mitunter treibt diese Debatte recht skurille Blüten. Nicht weil der fragliche Lärm noch gar nicht zu hören ist, sondern erst in ein paar Jahren mit dem Ausbau der Strecke nach Wilhelmshaven anfallen wird &#8211; nein, sondern weil den ersten politischen Vertretern offenbar der Sinn für demokratische Grundregeln völlig abhanden kommt. Vorhang auf für den CDU-Kreisverband Oldenburg-Stadt.</p>
<p><span id="more-311"></span>Die zeigt sich momentan &#8211; nun ja, etwas neben der HO-Spur: In einem merkwürdigen Anfall von Anmaßung hatte die Partei zu einem einseitig, nämlich von ihr allein zu veranstaltenden &#8220;Bahn-Gipfel&#8221; aufgerufen und andere politische Vertreter dazu eingeladen. Alle? Nein, nicht alle: Die Linke muss, ginge es nach dem CDU-Kreisvorsitzenden Olaf Klaukien, leider draußen bleiben.</p>
<p>Es ist müßig zu diskutieren, ob es einer Partei überhaupt zusteht, einen &#8220;Gipfel&#8221; zu einer solch grundlegenden, weil einen Großteil der Einwohnerschaft angehenden Frage auszurufen &#8211; natürlich muss ein derartiger Gipfel, soll er auch nur den Anflug einer öffentlichen Legitimation besitzen, von einer überparteilichen Verwaltungsinstanz organisiert werden. Meinetwegen vom Oberbürgermeister, auch wenn dieser sich im Rat auf CDU-Stimmen stützt. Eine Partei hingegen kann einen solchen &#8220;Gipfel&#8221;, soll er denn die  im Allgemeinen mit diesem Begriff verbundene politische Seriösität bieten, vielleicht <em>fordern</em> &#8211; aber nicht veranstalten.</p>
<p>Abgesehen davon muss man sich fragen, was den CDU-Politiker geritten hat, eigenmächtig bestimmen zu wollen, welche gewählten Volksvertreter an den Gipfelgesprächen teilnehmen dürfen und welche nicht? Im Rat der Stadt Oldenburg sind vier der 50 Ratsfrauen und -herren Abgeordnete der Linken; mehr als 7 Prozent der Oldenburger, rund 4.000 Menschen, haben der Partei ihre Stimme gegeben. Sollen die vom politischen Entscheidungsprozess ausgeschlossen sein?</p>
<p>Selbst die FDP, die auch auf lokaler Ebene des übertriebenen Fraternisierens mit Linken vollkommen unverdächtig sein dürfte, <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Oldenburg/Artikel/2531264/Auch-FDP-fordert-Bahngipfel-mit-allen-Fraktionen.html" target="_blank">übt deutliche Kritik am Vorgehen der CDU</a> und pocht auf &#8220;<em>Vollständigkeit der politischen Kräfte</em>&#8220;. Auch SPD und Grüne äußerten sich kritisch, was sie jedoch <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Oldenburg/Artikel/2528975/Ja-und-Nein-zum-Bahn-Gipfel.html" target="_blank">nicht davon abhielt, die bizarre Einladung anzunehmen</a>. Ich bin schon jetzt gespannt, welches politische Gewicht diesem kleinen privaten Parteienhappening anschließend beigemessen wird.</p>
<p>Und wie reagiert Klaukien nun in einer heute nachgeschobenen Pressemitteilung auf die Kritik? Zum einen mit der bei so vielen konservativen Politikern offenbar tief im Rückenmark verankerten und reflexartig hervorgebrachten Gleichsetzung von rechts und links nebst dem obligatorischen Hinweis auf die Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz, was allmählich nicht nur ziemlich ermüdend wirkt, sondern für demokratische Verfahren im allgemeinen und in der Frage des Oldenburger Bahnlärms im besonderen völlig irrelevant ist, solange die Partei nicht verboten wird.</p>
<p>Zum anderen mit der ebenso erstaunlichen wie auch merkwürdigen Ankündigung, &#8220;<em>alle demokratischen Akteure mitnehmen und keine One-Man-Show davon machen</em>“ zu wollen, da das &#8220;<em>dem für die Bürgerinnen und Bürger wichtigen Thema nicht gerecht werde</em>&#8220;.</p>
<p>Ja, was denn nun?</p>
<p>Man merkt in solchen Momenten ziemlich deutlich, dass in diesem Jahr Kommunalwahlen anstehen. Dass in solchen Zeiten bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf den politischen Gegner losgegangen wird, ist ja nichts besonderes. Dass man allerdings die Definition demokratischer Verfahrenswege nach eigenem Gusto umbiegt, hingegen schon.</p>
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		<title>Merkwürdige Dialoge I</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 14:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute, im Café:</p> <p>Kundin: &#8220;Welches Baguette schmeckt denn besser, das mit Hühnchen oder das vegetarische?&#8221; Bedienung: &#8220;Da ich selbst kein Fleisch esse, würde ich sagen: Das vegetarische.&#8221; Kundin: &#8220;Ach so! Na, dann nehme ich das mit Hühnchen.&#8221;</p> <p>Komische Schlussfolgerung, mich würde der dahinter stehende Gedankengang interessieren. Nur schade, dass die Bedienung dann nicht noch nachgefragt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, im Café:</p>
<p>Kundin: &#8220;<em>Welches Baguette schmeckt denn besser, das mit Hühnchen oder das vegetarische?</em>&#8221;<br />
Bedienung: &#8220;<em>Da ich selbst kein Fleisch esse, würde ich sagen: Das vegetarische.</em>&#8221;<br />
Kundin: &#8220;<em>Ach so! Na, </em>dann<em> nehme ich das mit Hühnchen.</em>&#8221;</p>
<p>Komische Schlussfolgerung, mich würde der dahinter stehende Gedankengang interessieren. Nur schade, dass die Bedienung dann nicht noch nachgefragt hat, ob die Kundin das Hühnchen normal, super oder diesel haben möchte.</p>
<p><span id="more-287"></span>Hiermit eröffne ich eine schon jetzt als höchst unregelmäßig zu bezeichnende Serie. Mal sehen, wann es einen zweiten Teil gibt. Und auch, ob es ihn geben wird. Nicht, dass ich sonderlich selten Zeuge von schrägen Gesprächen werde &#8211; das werde ich eigentlich täglich &#8211; aber die meisten fallen in meinem Kopf sofortiger Verdrängungsmaßnahmen anheim.</p>
<p>Oder werden vom Sound der Gesangsübungen in der benachbarten Musikschule überlagert.</p>
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		<title>Hamwa nich, kriegnwa auch so schnell nich wieder rein</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 19:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich hatte beizeiten bereits darauf hingewiesen, dass die Oldenburger Regelung bezüglich Gelber Säcke ein wenig lebensmittelkartesk wirkt. Dieser Eindruck verfestigt sich immer mehr. Mittlerweile glaube ich, Grundlage des Verteilsystems ist eine Art Vierjahresplan. Und Gelbe Säcke sind vermutlich erst wieder für 2013 vorgesehen. Dann aber 2.000 Stück pro Haushalt.</p> <p>Zwischen Weihnachten und Neujahr trudelte bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte <a href="http://www.noltejournal.de/Blog/wordpress/?p=51" target="_self">beizeiten bereits darauf hingewiesen</a>, dass die Oldenburger Regelung bezüglich Gelber Säcke ein wenig lebensmittelkartesk wirkt. Dieser Eindruck verfestigt sich immer mehr. Mittlerweile glaube ich, Grundlage des Verteilsystems ist eine Art Vierjahresplan. Und Gelbe Säcke sind vermutlich erst wieder für 2013 vorgesehen. Dann aber 2.000 Stück pro Haushalt.</p>
<p><span id="more-276"></span>Zwischen Weihnachten und Neujahr trudelte bei mir wie auch allen anderen Oldenburgern der Bezugsschein ein, der den Empfänger berechtigt, dreimal je eine Rolle Säcke zu bekommen. Leider bin ich nicht im Entferntesten auf den Gedanken gekommen, sofort zur nächsten Ausgabestelle zu rasen und alle mir zur Verfügung stehenden Coupons auf einmal einzulösen. So wie es der Rest der darbenden Bevölkerung offenbar getan hat. Schon nach kurzer Zeit waren die Dinger nicht mehr zu bekommen.</p>
<p>Im Übrigen betrifft die erwähnte Analogie in gewisser Weise auch die materielle Qualität der Säcke: Was einst die Sägespäne im Brot waren, ist heute die Reißfestigkeit dieses unvergleichlichen Kunststoffs, dessen Klebenähte sich schon beim Gedanken an die bevorstehende Verwendung des Sacks als Behältnis für Dosen und co. verabschieden und der für gelangweilte Hunde sowieso die reinste Lachnummer ist.</p>
<p>Und nun? Ersticke ich im Plastikmüll. Nein, tue ich nicht, aber es nervt trotzdem. Also: Wem muss ich einen Umschlag mit Bargeld auf den Schreibtisch legen, damit ich meine Jahressackration bekomme?</p>
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		<title>Attack from Outer Oldenburg</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 18:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eieiei. Nur knapp habe ich diesen Samstagnachmittag ohne größere Schäden überstanden: Die Innenstadt war wieder einmal Schauplatz der Invasion des weiteren Umlands. Schön für die Geschäftsleute, schön vermutlich auch für die Invasoren &#8211; weniger schön indes, wenn man &#8220;bloß mal eben&#8221; Gemüse auf dem Markt kaufen und anschließend einen Kaffee trinken will. Aber ich will [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eieiei. Nur knapp habe ich diesen Samstagnachmittag ohne größere Schäden überstanden: Die Innenstadt war wieder einmal Schauplatz der Invasion des weiteren Umlands. Schön für die Geschäftsleute, schön vermutlich auch für die Invasoren &#8211; weniger schön indes, wenn man &#8220;bloß mal eben&#8221; Gemüse auf dem Markt kaufen und anschließend einen Kaffee trinken will. Aber ich will nicht klagen: Immerhin nimmt man bleibende Erinnerungen mit.</p>
<p><span id="more-260"></span>Etwa an das Paar, das mir entgegenkam und Er zu Ihr sagte: &#8220;<em>Da vorne rechts kommt gleich&#8217;n Bücherladen. Fallste nochn paar Bücher besorgen willst.</em>&#8221; Er meinte &#8220;Joker&#8217;s&#8221; &#8211; und tatsächlich: &#8220;Bücherladen&#8221; dünkt mich eine adäquate Bezeichnung für diese Rudis-Resterampe des gedruckten Worts zu sein. Eine <em>Buchhandlung</em> ist es mit Sicherheit nicht.</p>
<p>Ein Verkaufsgespräch in einem solchen Laden &#8211; ähnlich auch &#8220;Weltbild&#8221; &#8211; stelle ich mir in etwa so vor:</p>
<p>*<em>Palimpalim</em>*<br />
<strong>Kunde</strong>: &#8220;<em>Guten Tag. Ich hätte gerne ein paar Bücher.</em>&#8221;<br />
<strong>Verkäufer</strong>: &#8220;<em>Gerne. Was schwebt Ihnen denn so vor?</em>&#8221;<br />
<strong>Kunde</strong>: &#8220;<em>So etwa anderthalb Pfund.</em>&#8221;<br />
<strong>Verkäufer</strong>: &#8220;<em>Gerne. Übrigens haben wir Weltkriegs-Bildbände heute im Angebot&#8230;</em>&#8221;<br />
<strong>Kunde</strong>: &#8220;<em>Tatsächlich? Dann packen Sie mir davon auch noch ein halbes Kilo ein.</em>&#8221;</p>
<p>Eigentlich bin ich ja ganz froh, in einem Land zu leben, in dem &#8211; noch &#8211; einigermaßen viel gelesen wird. Auch wenn das bedeutet, dass die Elaborate von Menschen wie Bohlen oder Sarrazin auf den Bestsellerlisten landen. Aber in so einem Grabbeltischladen einfach mal &#8220;<em>&#8216;n paar Bücher</em>&#8221; mitzunehmen &#8211; ich weiß nicht. Naja, ist wohl immer noch besser als der übliche Flitter und Tand.</p>
<p>Wie Weihnachtsmützen, die offenbar ihren ganz eigenen Modewellen folgen und jedes Jahr ressourcenverschwenderischer ausfallen. Und in den nächsten Wochen wieder mitsamt ihrer femininen Ausführungen als Aufsetzgeweih und Hunderttausenden Leuchtdioden auf dem Müll landen, während in Cancún ein nichtssagendes Lippenbekenntnis als Erfolg zur Planetenrettung gefeiert wird. Aber hey, es ist ja schließlich Weihnachten, da wird nicht am falschen Ende gespart. Es könnte ja sonst jemand denken, man wäre gar nicht in der gesellschaftlich vorgegebenen Stimmung.</p>
<p>Ich glaube im Übrigen fest daran, dass man die Entfernung, die Weihnachtsmarktbesucher von ihrem jeweiligen Zuhause nach Oldenburg zurückgelegt haben, ziemlich genau an ihrer durchschnittlichen Fortbewegungsgeschwindigkeit abzulesen ist. An einer entsprechenden Formel arbeiten Mathematiker der Uni vermutlich seit Jahren.</p>
<p>Ansonsten:  Zwanzig Minuten auf einen Parkplatz gewartet, aber nur fünf auf den Kaffee, das ist doch was und grenzt angesichts der soylentgreenesken Überfüllung der hiesigen Gastronomie an ein Wunder. Und wenn man den zutiefst dankbaren Blick desjenigen in Betracht zieht, der den Cafétisch besetzen möchte, den man gerade räumt, dann hat man sein gutes Werk für diesen Tag getan und kann als besserer Mensch nach Hause gehen.</p>
<p>Und sich vornehmen, sich nie, nie, NIE wieder an einem Adventssamstag auch nur in die Nähe der Innenstadt zu begeben.</p>
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		<item>
		<title>Hach ja, die romantische Weihnachtsstimmung&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 18:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Platz da!&#8221; kläffte es mir von der Seite entgegen, gefolgt von &#8220;Machense mal den Weg frei!&#8221; und &#8220;Vorsicht mit dem Fahrrad da vorne!&#8221; Wer aus diesen Ausrufen nun schlussfolgert, ich hätte an einem Unfallort oder dergleichen den Rettungskräften ziemlich dumm im Weg herumgestanden, liegt falsch: Ich stand auf dem Weihnachtsmarkt, und der Typ, der mich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Platz da!</em>&#8221; kläffte es mir von der Seite entgegen, gefolgt von &#8220;<em>Machense mal den Weg frei!</em>&#8221; und &#8220;<em>Vorsicht mit dem Fahrrad da vorne!</em>&#8221; Wer aus diesen Ausrufen nun schlussfolgert, ich hätte an einem Unfallort oder dergleichen den Rettungskräften ziemlich dumm im Weg herumgestanden, liegt falsch: Ich stand auf dem Weihnachtsmarkt, und der Typ, der mich derart von der Seite anschnarrte, war Knecht Ruprecht.</p>
<p><span id="more-249"></span>Zumindest vermute ich das, denn es handelte sich um eine Art Schergen, der den Weg für den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BOJoR96DYqQ" target="_blank">Nikolaus</a> freizumachen trachtete. Gehört das nicht &#8211; neben Kinderverprügeln &#8211; zum Aufgabenprofil des Knechts mit der Rute? Seine Verkleidung jedenfalls ließ nicht nur zu wünschen übrig, sondern auch eine tiefverwurzelte Geschmacksverirrung erkennen; und statt einer Rute trug er eine Glocke, mit der er eine freie Passage durch das Publikum freibimmeln wollte, was ihn eher wie einen mittelalterlichen Pestkranken als einen Weihnachtsboten erscheinen ließ.</p>
<p>Nachdem ich mich selbst samt Fahrrad beiseite geschoben hatte &#8211; wie konnte ich es nur wagen, überhaupt da herumzustehen und zu warten, bis mein Bekannter seine Tüte Maronen bekommen würde? &#8211; erntete ich noch einen vernichtenden Blick des aussätzigen Glockenknechts; vermutlich dafür, dass ich mich nicht einfach in Luft aufgelöst oder mit einem Hechtsprung hinter die Maronenbude die Bahn freigemacht hatte. Wenn&#8217;s nach ihm ginge, bekäme ich dieses Jahr keine Geschenke.</p>
<p>Immerhin kam ich dadurch in den zweifelhaften Genuss, auch den Rest des traurigen Umzugs quasi in der ersten Reihe betrachten zu können: Hinter dem Bimmelhorst folgte ein bemitleidenswertes Exemplar eines Unpaarhufers, das so ganz und gar überhaupt nichts mit einem Rentier zu tun hatte, sondern verdächtige Ähnlichkeit mit einem Shetland- oder sonstigem Pony aufwies. Wenigstens hatte man darauf verzichtet, es zusätzlich mit einem Plüschgeweih oder ähnlichem weiter zu erniedrigen.</p>
<p>Das offensichtlich schwer deprimierte Tier zog einen gräßlich kitschigen Plastik-Pseudoschlitten auf Gummireifen, in dem wiederum ein geistig abwesend wirkender Weihnachtsmann saß. Vielleicht sollte das ein hoheitsvoller Blick sein, mit dem er einen Punkt etwa 20 Meter weiter vorne anfixierte &#8211; für mich saher indes so aus, als würde er überlegen, ob er die 30 Euro Lohn für die alberne Nikolausspielerei tatsächlich bei der Arge würde angeben müssen.Von wegen &#8220;<em>Ho-Ho-Ho!</em>&#8221;</p>
<p>Hinter ihm stand ein weiterer Knecht auf dem Vehikel, vielleicht Rupert, der noch erfolglosere Bruder von Ruprecht, dessen Funktion ebenfalls im Bellen von Worten wie &#8220;<em>Platz!</em>&#8221; und &#8220;<em>Zur Seite!</em>&#8221; bestand. Wohl für den Fall, dass die Vorhut ausfällt, etwa weil sie an der nächsten Glühweinbude mit ihrem Angezicke an den Falschen, weil schon ordentlich vorgeglühten Weihnachtsmarkttouristen gerät.</p>
<p>Mit wehleidigem Bimmeln und einer Aura der Verzweiflung trottete diese Coca-Cola-Parodie also an mir vorüber und erwärmte damit mein Herz. Ja, das Land ist im Weihnachtsfieber, das wurde mir in diesem Moment klar. Darauf eine lauwarme Feuerzangenbowle, deren Preis-Leistungs-Verhältnis mehrere Warentest-Mitarbeiter über Wochen um die passenden Worte ringen ließe. Jetzt gilt es nur noch, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xo55jk0HFWA" target="_blank">das Geschenkeauspacken, das Gucken der Weihnachtssendung im ZDF und das Sich-gemütlich-machen in die richtige Reihenfolge</a> zu bringen.</p>
<p>Ebenso wurde mir bei dieser Gelegenheit klar, dass ich folgendes Wort in den kommenden Wochen gottseidank NICHT würde schreiben müssen &#8211; nur dieses eine Mal, zum Zwecke der Erläuterung: &#8220;<em>besinnlich</em>&#8220;. So, jetzt isses raus. Ist ja schon schlimm genug, dass man es bis zum Jahresende noch mehrer Myriaden Mal wird <em>lesen </em>müssen &#8211; aber <em>schreiben</em>&#8230; würg.</p>
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		<title>Wenn ich zweimal Jauch wär</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 18:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wie schnell so ein halbes Jahr doch um ist: An diesem Samstag bitten wir zur zweiten Ausgabe des, ähem, legendären Beppo-Kneipenquiz feat. oeins-TV-Redaktion. Jawoll, legendär &#8211; ich bin Journalist, ich darf sowas einfach mal in den Raum stellen.</p> <p>Beginn ist um 21 Uhr, das Beppo befindet sich nach wie vor in der Auguststraße und das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell so ein halbes Jahr doch um ist: An diesem Samstag bitten wir zur <a href="http://www.noltejournal.de/Blog/wordpress/?p=44" target="_self">zweiten Ausgabe</a> des, ähem, legendären Beppo-Kneipenquiz feat. oeins-TV-Redaktion. Jawoll, legendär &#8211; ich bin Journalist, ich darf sowas einfach mal in den Raum stellen.</p>
<p><span id="more-233"></span>Beginn ist um 21 Uhr, das Beppo befindet sich nach wie vor in der Auguststraße und das Ganze wird etwa bis halb eins oder auch eins dauern, das entspricht etwa fünf großen Jever. Zu gewinnen gibt es auch etwas &#8211; ich weiß zwar noch nicht was, aber es dürfte erfahrungs- wie auch kneipengemäß etwas mit geistigen Getränken zu tun haben. Wie immer gilt die Regel: Je größer die eigene Rategruppe, desto höher die Erfolgschance.</p>
<p>Dieses Mal gibt es Fragen zu den Themen&#8230; oh, die Tastatur gibt gerade den Geist auf. Pech.</p>
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		<title>Mein erstes Mal</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 21:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Nicht nur das ZDF, sondern auch oeins verfügt über eine &#34;grüne Hölle&#34;.</p> <p>Zugegeben: Das ist eine Überschrift, die gezielt die voyeuristischen Instinkte des Lesers anspricht. Hat offenbar geklappt, wenn Sie dies lesen. </p> <p>Dabei geht es hier gar nicht um Intimbeichten oder schlüpfrige Details, sondern bloß darum, dass ich meinen Platz hinter der Kamera [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_103" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.noltejournal.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/vlcsnap-2010-07-01-14h22m52s227.jpg"><img class="size-medium wp-image-103" title="vlcsnap-2010-07-01-14h22m52s227" src="http://www.noltejournal.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/vlcsnap-2010-07-01-14h22m52s227-300x240.jpg" alt="Studio" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht nur das ZDF, sondern auch oeins verfügt über eine &quot;grüne Hölle&quot;.</p></div>
<p>Zugegeben: Das ist eine Überschrift, die gezielt die voyeuristischen Instinkte des Lesers anspricht. Hat offenbar geklappt, wenn Sie dies lesen. <img src="http://www.noltejournal.de/Blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Dabei geht es hier gar nicht um Intimbeichten oder schlüpfrige Details, sondern bloß darum, dass ich meinen Platz <em>hinter </em>der Kamera erstmals gegen den Platz <em>vor </em>der Kamera getauscht habe. Naja, was heißt hier &#8220;bloß&#8221;.</p>
<p><span id="more-100"></span>Zur ersten TV-Sendung des Projekts &#8220;Virtuelle Geschichtsredaktion&#8221; habe ich selbst den Part des Moderators in der Oldenburger Light-Version der &#8220;<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/797548/Claus-Kleber-in-der-gruenen-Hoelle#/beitrag/video/797548/Claus-Kleber-in-der-gruenen-Hoelle" target="_blank">grünen Hölle</a>&#8221; übernommen. Ohne Teleprompter, Netz oder doppelten Boden und vor allem ohne Kaffee, denn dafür war im Vorfeld keine Zeit. Das Ergebnis <a href="http://www.geschichte-mitmachen.de/?p=276" target="_blank">lässt sich hier betrachten</a> &#8211; und ich möchte klarstellen, dass der Eindruck, ich würde aus der Wäsche schauen wie ein in die Enge getriebener Kettensägenmörder, lediglich auf Fehlinterpretationen meiner Mimik beruht.</p>
<p>In Wahrheit gucke ich höchstens wie ein wahnsinniger Wissenschaftler, dem es allerdings an technischen Kenntnissen zum Bau einer Strahlenkanone o.ä. mangelt. Mit der Weltherrschaft wird es daher erstmal nix.</p>
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		<title>Der lange Marsch ist am Ziel</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Endlich. Nach langem, laaangem Ringen ist heute nun der große Tag angebrochen: Mein Projekt „Die virtuelle Geschichtsredaktion“ geht an den Start – zwei Jahre nach der ersten Idee, ein Dreivierteljahr nach den ersten Projektentwürfen und Anträgen und zwei Monate, nachdem ich einen anderen Job dafür ausgeschlagen habe. Und natürlich, nachdem auf den letzten Metern plötzlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich. Nach langem, laaangem Ringen ist heute nun der große Tag angebrochen: Mein Projekt „<a href="http://www.geschichte-mitmachen.de/" target="_blank">Die virtuelle Geschichtsredaktion</a>“ geht an den Start – zwei Jahre nach der ersten Idee, ein Dreivierteljahr nach den ersten Projektentwürfen und Anträgen und zwei Monate, nachdem ich einen anderen Job dafür ausgeschlagen habe. Und natürlich, nachdem auf den letzten Metern plötzlich alles ganz schnell gehen musste: Pressekonferenz, Artikel verfassen, Netzwerk aufbauen, Einrichtung der Webseite. Am Ende fehlt halt immer ein Tag, wie in jedem anderen Beruf auch.</p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p>Nun ist sie also da, die Mitmachredaktion für Geschichtsbegeisterte; ein crossmediales und interaktives Bürgermedium, das sich nicht zuletzt auch jenen Themen widmen soll, die sonst aus Platz- oder Kapazitätsmangel zumeist relativ unbeachtet liegengelassen werden. Und das Ganze ohne Wikipedisierung &#8211; auf endloses weltanschaulisches Herumgezerre an einzelnen Artikeln verzichten wir dankend.</p>
<p>Mal sehen, wie es wird &#8211; spannend wird es allemal.</p>
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